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Prof. Dr. theol. Guido Bausenhart

Homepage:http://www.ithrw.uni-hannover.de/guido_bausenhart.html
E-Mail:bausenhauni-hildesheim.de
Sprechzeiten:Informationen hierzu finden Sie über den Link in der Auswahl Web (siehe unten).
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Veranstaltungen:

Arbeitsbereiche

  • Christologie
  • Ekklesiologie
  • Theologie des Zweiten Vatikanischen Konzils
  • Fragen der Glaubensbegründung

Lebenslauf

  • geboren am 07.12.1952
  • 1974-1982: Studium der Katholischen Theologie und der Erziehungswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster/Westf.
  • 1990: theologische Promotion durch die Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • 1998: Habilitation an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen: Privatdozent für das Fach Dogmatik
  • 1980-1986: Persönlicher Referent von Bischof Dr. Georg Moser (Rottenburg)
  • 1987-2001: Leiter der Berufseinführung der Pastoralassistent(inn)en der Diözese Rottenburg-Stuttgart
  • seit 01.12.2001 ordentlicher Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogik (Schwerpunkt Systematische Theologie) am Institut für Katholische Theologie des Fachbereichs I der Universität Hildesheim
  • seit WS 2001/2002 Lehrveranstaltungen bzw. Lehraufträge am Institut für Theologie und Religionspädagogik der Universität Hannover

Publikationen

In Auswahl.

Monographien:

  • 'In allem uns gleich außer der Sünde'. Studien zum Beitrag Maximos' des Bekenners zur altkirchlichen Christologie. Mit einer kommentierten Übersetzung der "disputatio cum Pyrrho", Mainz: Grünewald 1992 (Tübinger Studien zur Theologie und Philosophie; Bd. 5).
  • Das Amt in der Kirche. Eine not-wendende Neubestimmung, Freiburg-Basel-Wien: Herder 1999.

 

Aufsätze:

  • Einheit als Freiheitsgeschehen. Die Christologie des 7. Jahrhunderts an der Grenze substanzmetaphysischen Denkens: Dieter Hattrup/Helmut Hoping (Hg.), Christologie und Metaphysikkritik. Peter Hünermann zum 60. Geburtstag, Münster: Aschendorff 1989, 35-57.
  • Die Zeichen der Zeit deuten lernen. Hilfen zu einer ganzheitlichen Lebensgestaltung in unserer pluralistischen Welt, in: Die Zeichen der Zeit deuten. Orientierungshilfen im Pluralismus der Meinungen, Vallendar-Schönstatt: Patris (Stuttgarter Beiträge 2) 1992, 17-34.
  • Zur Feier der Beauftragung von Pastoralreferent(inn)en. Befund-Reflexion-Optionen: Michael Kessler (Hg.), Ordination - Sendung - Beauftragung. Anfragen und Beobachtungen zur rechtlichen, liturgischen und theologischen Struktur, Tübingen: A. Francke 1996 (Kontakte 4), 9-37.
  • Simul iustus et peccator. Zum römischen Einspruch gegen die "Gemeinsame Erklärung zwischen der Katholischen Kirche und dem Lutherischen Weltbund über die Rechtfertigungslehre": Catholica 53 (1999) 122-141.
  • Rechtfertigung - Der Mensch vor Gott. Aus Anlass der "Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre" (1999): Regnum 34 (2000) 61-71.
  • Die U-Topie der PastoralreferentInnen. Zur theologischen Ortsbestimmung dieses Berufes: C. Olbrich/R. Stammberger (Hrsg.), Und sie bewegen sie doch. PastoralreferentInnen - unverzichtbar für die Kirche, Freiburg-Basel-Wien: Herder 2000, 81-97.
  • "Ein wahres Wort ist ein helfendes Wort". Skizze einer "pastoralen Dogmatik": Theologie und Glaube 91 (2001) 581-604.
  • Schuld - Versöhnung - Heil: Lebendige Seelsorge 53 (2002) 97-102.

 

Übersetzungen:

  • Maximus der Bekenner, Drei geistliche Schriften, Einsiedeln-Freiburg: Johannes 1996 ("Christliche Meister" 49).
Letzte Änderung: 05.03.2010
 
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